Freitag, 23. Juni 2017

Es war einmal...





Der Teil von mir, welcher nie erwachsen wurde, 
mag Märchen und Fantasie. 
Aus diesem Grund starte ich des öfteren 
mit meinem „inneren“ Kind ein Gemeinschaftsprojekt. 
In dieser amüsanten Zusammenarbeit 
entstehen dann solche Märchenbuch oder Fantasy Bilder. 

























Mittwoch, 21. Juni 2017

Sommersonnenwende, Alban Hevin, Litha



Sommersonnenwende – Litha - Alban Hevin



Für die einen ist heute einfach „nur“ der längste Tag und die kürzeste Nacht – Sommersonnenwende.
Andere wiederum feiern dieses uralte Fest mit Feuer, Essen und Trank..
Bei den Kelten dauerte diese Feierlichkeiten zwölf Tag und wurde Alban Hevin benannt.
Es wird ausgelassen gefeiert. Die Wintersonnenwende war eher mit den Ängsten der bevorstehenden kalten Jahreszeit verbunden, so war nun dieses Fest ein Fest der puren Freude am Leben.



Nach altem Glauben war dies der Zeitpunkt, an dem sich die Große Göttin, die Sonnengöttin, vermählte und somit den Übergang von der Zeit des Blühens, Heranwachsens und Gedeihens, in die der Reife und Ernte, aber auch der Freude und Fruchtbarkeit, einläutete. Die Naht zwischen der Welt der Menschen und derer der Naturgeister, wird nur noch durch einen zarten Schleier getrennt.
Selbst William Shakespeare lies sich von der Stimmung jenes Tages berühren und wurde zu seinem Werk „Mittsommernachtstraum“ inspiriert.



Es heisst auch, in dieser Zeit seien Elfen und Feen am besten zu beobachten. Die Tore zwischen den Welten sind weiter geöffnet als in anderen Nächten.



Als Mittsommer Fest werden die Feierlichkeiten zur Sommersonnenwende bezeichnet. In den skandinavischen Ländern sowie im Baltikum, wo die Nächte zu dieser Jahreszeit kaum dunkel werden („Weiße Nächte“), sind die Bräuche besonders lebendig.


Midsommar ist in Schweden nach Weihnachten das zweit größte Fest des Jahres und die meisten Schweden feiern es mit Verwandten, Freunden und Nachbarn.



Und so wird diese uralte Fest auch heute gefeiert, an verschiedenen Orten der Welt.

Ich wünsche Euch eine wunderschöne Sommersonnenwende / Alban Hevin




Montag, 19. Juni 2017

Ich bin dann mal im Mohnfeld





Leuchtende Mohnlaternen



Wenn ich durch die Felder streife,
leuchtest du schon aus der ferne.
In der trübe des Regens,
eine leuchtende Laterne.
Das Kornfeld mag noch so gross sein,
voller stolz stehst du da,
und dein Rot in hellem Schein.








Manchmal seid ihr viele,
atemberaubende, leuchtende Blumenlaternen.
Ob im Feld oder auf der Wiese.
Manchmal einzeln,
und es scheint,
als habe jemand Kunst platziert.
Eine hier und eine dort,
farblich atemberaubend arrangiert.









Besucher schwirren um deine Blüten,
sie merken dass du besonders bist,
schenkst Pollen voller Güte.
Deine zarten Blütenblätter
manchmal mit Wasserperlen geschmückt.
Eine reicht von deiner Art
und ich bin sprachlos entzückt

© NB


















Samstag, 17. Juni 2017

Ein Sommertag im Wald














Kaisermantel



Blutzikade





Danke für Deine Geduld mit mir, kleine Heuschrecke.
(sie blieb sitzen bis der Wind nach lies, und ich endlich mit meiner Knipserei fertig war)











Dienstag, 13. Juni 2017

Der Punkt, an dem ich begann zu leben





Ich würde mich nicht unbedingt als Frau der grossen Worte beschreiben, was auch nicht unbedingt nötig ist, denn meine Aufnahmen sprechen für sich,
so denke ich.
Meine Talente liegen da eher an anderer Stelle. ;)




Wer mich schon länger auf meinem Blog begleitet weiss, dass meine grosse Leidenschaft die Natur ist. Natur fand ich schon immer schön, aber irgendwie war es einfach Natur, nicht mehr und nicht weniger.

Dies hat sich verändert,
als ich vor einigen Jahren an einem sehr tiefen Punkt
in meinem Leben stand.
Seit Jahren funktionierte ich, trug täglich eine Maske,
und mein einziges Ziel war irgendwie zu überleben.

Ich werde nun aber bestimmt nicht jammern,
denn genau dies war der Punkt an dem ich begann zu leben.

An dem ich das Fotografieren entdeckte und damit auch die Natur.
Denn was ich fotografierte, wollte ich auch beim Namen kennen – eigentlich wollte ich mit einem mal immer mehr wissen.
Meine Sammlung an Büchern und Lexiken wächst seither stetig,
auch die Kunde über Kräuter fasziniert mich.
Zudem befasse ich mich gerne mit den alten Pfaden, aus Zeiten der Kelten, Druiden und Hexen.

Mittlerweile ist die Natur dass, was ich zum Leben benötige, dass was mir gut tut.
Mir liegt sehr am Herzen,
dass mehr Menschen ihr Blick für diese wunderbare Schönheit öffnen können, erleben wie friedlich Zeit im Wald sein kann.
Begreifen, wie wichtig und unendlich faszinierend Natur sein kann
und dass sie es wert ist, geschützt und respektiert zu werden.
Ich hoffe, dass meine Fotografien,
bei einem winzig kleinen Teil von Menschen,
eine Wirkung haben, denn:
Natur geht uns alle an!

Eine kleine Sammlung an besonders schönen Natur-Momenten
habe ich zusammen gestellt und mit eigener Musik unterlegt.



In diesem Sinne, geniesst und lebt, liebe Grüsse Nathalie




Freitag, 9. Juni 2017

Noch mehr vom Husemersee














Wer mich ein bisschen kennt, weiss von meiner Leidenschaft für „wilde“ Wälder und wilde Natur. Ich mag Orte, an denen der Mensch wenig bis nichts zu sagen hat.
Geschützte Orte, an denen ein umgefallener Baum liegen bleiben darf , um für unendlich viele Arten von Insekten, Flechten, Moosen und Pilzen neuen Lebensraum zu bieten.
Ich war schon im Gespräch mit Menschen, die dies als unordentlich empfinden und nicht verstehen dass keiner aufräumt.
Dieses wunderschöne Naturschutzgebiet am Husemersee hat mir sehr gut gefallen- deshalb zeige ich hier noch weitere Photos von dem Ausflug.


Ich wünsche Euch einen schönen Tag, Nathalie :)















Regina & Bruno, meine Wegbegleiter am Husemersee - vielen Dank





"Kunstwerk" der Gespinnstmotte